2. Renn­tag am Sams­tag beim Ost­see Mee­ting 2019

Top Ren­nen mit Top Prei­sen

Elf Ren­nen, dar­un­ter ein Reit­pfer­de­ren­nen, ste­hen auf dem Pro­gramm des zwei­ten Galopp­renn­ta­ges in Bad Doberan. Der ers­te Start ist für 11 Uhr vor­ge­se­hen, das letz­te Ren­nen soll gegen 16.15 Uhr gelau­fen wer­den.

Der Gro­ße Preis von Eco Dia­mond ist mit einem Preis­geld von 22.500 Euro dabei das wich­tigs­te sport­li­che Ereig­nis an die­sem Tag. Mit neun Pfer­den ist das über 1.900 Meter führende Ren­nen, ein Aus­gleich I, sehr gut besetzt.

Die Favo­ri­ten­grup­pe wird angeführt von dem Seri­en­sie­ger Wild Sol­dier, den Domi­nik Moser in Han­no­ver trai­niert, Mar­tin Seidl sitzt im Sat­tel. Aus Köln rei­sen mit Ronal­do (Bau­yrz­han Murzabay­ev) und dem bereits vier­fa­chen Sai­son­sie­ger Numer­i­on (Mir­ko San­na) zwei wei­te­re chan­cen­rei­che Teil­neh­mer an. Aus Ber­lin-Hop­pe­gar­ten wird Doi­n­yo (Filip Mina­rik) dabei sein. Er wur­de vor kur­zem Zwei­ter in einem ähn­li­chen Ren­nen in Ham­burg.

Der bes­tens bekann­te Lokal­ma­ta­dor Vol­ker Schleus­ner, er kommt aus dem nah­ge­le­ge­nen Mar­low, ist gleich mit einem Trio ange­reist. Dar­un­ter wird auch sein gera­de erst in Eng­land erwor­be­nes Pferd Kham­ry sein. Man darf gespannt sein, wie es abschnei­det.
Dadurch gibt es für die Wett­freun­de vie­le span­nen­de Kon­stel­la­tio­nen, bei denen man hof­fent­lich „aufs rich­ti­ge Pferd setzt“.

Neben den sport­li­chen High­lights gibt es eine gan­ze Men­ge ande­rer Attrak­tio­nen. Gespannt ist das Prä­si­di­um des Renn­ver­eins, wie das „Gro­ße LIDL-Rennbahn-Frühstück“ ange­nom­men wird. Ab 9 Uhr soll es begin­nen und vor allem die Dobera­ner, aber auch die Men­schen aus der Regi­on sowie zahl­rei­che Urlau­ber zu einem gemütlichen Bei­sam­men­sein bei anre­gen­den Gesprä­chen zusam­men­brin­gen. Das Frühstück kann sich jeder selbst mit­brin­gen; aller­dings gibt es für die ers­ten 500 Ein­tritts­kar­ten­käu­fer ein kos­ten­frei­es LIDLFrühstückspaket.

Früh da zu sein, lohnt sich also. 

Gegen 9:45 Uhr wird dann das Jugend­mu­sik­korps Ros­tock für „stim­mungs­vol­le Töne“ sor­gen und die Klei­nen haben die Mög­lich­keit, wie schon am Frei­tag auch, bei den Sta­tio­nen der „Glas­hä­ger Pony­schu­le“ alles rund um die­se nied­li­che Pfer­de­ras­se zu erfah­ren, Strei­cheln und ein klei­ner „Aus­ritt“ inbe­grif­fen. Ganz sicher eine Attrak­ti­on wird das „Pony-Pain­ting“ mit der drei­fa­chen Welt­meis­te­rin im Body-Pain­ting, Clau­dia Krae­mer, wer­den.

Vie­le Teil­neh­mer freu­en sich bestimmt auch auf das letz­te Ren­nen des Tages – das Kalt­blut­ren­nen. Trotz ihrer ruhi­gen Aus­strah­lung wer­den die­se impo­san­ten Pfer­de mit ihrer ungestümen Kraft die Zuschau­er begeis­tern, wenn sie um die Bahn don­nern.

Last but not least kön­nen auch die „Nicht­ge­win­ner“ gewin­nen. Alle Wett­nie­ten kom­men in einen gro­ßen Topf, aus dem am Ende des Renn­ta­ges der „Wett­nie­ten-Gewinn“ gezo­gen wird: ein Gut­schein des Grand-Hotels-Hei­li­gen­damm für zwei Über­nach­tun­gen.

Alles in allem hof­fen die Ver­an­stal­ter, dass die­ses eli­tä­re sport­li­che Ereig­nis und das umfang­rei­che Bei­pro­gramm vie­le Zuschau­er auf die altehrwürdige Dobera­ner Galopp­renn­bahn locken wer­den.

 

Ansprech­part­ner:

Dr. Bernd Grübler
Mit­glied des Prä­si­di­ums DRV, Pres­se­spre­cher
presse@​galopp-​doberan.​de